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    <title>Tagebuch der Suedamerikareise von Anne und Martin</title>
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    <description>Tagebuch der Suedamerikareise von Anne und Martin</description>
    <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 20:26:48 +0100</pubDate>
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  <title><![CDATA[Iguazu-Cabo Polonia-Colonia-Buenos Aires]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1201289208'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1201289208/thumbs/IMG_7572.jpg' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Aufstehen!!! piept unser Wecker. Es ist 10 Uhr, wir muessen packen, fruehstuecken, aus dem Hostel auschecken und weiterfahren…die gleiche Routine. Wie immer, nachdem wir einen Ort gesehen haben und Neues erleben wollen. <br/><br/>Doch heute ist irgendetwas anders. <br/><br/>Genau, es ist der 25. Januar 2008, unsere Abreisetag. Sollen sie wirklich schon um sein,&nbsp;&nbsp;unsere 5 Monate in Suedamerika!? <br/><br/>Wir&nbsp;&nbsp;moechten uns bei euch allen fuer euer fleissiges Mitreisen durch Mitlesen bedanken. Uber 3750 Mal habt ihr unser Reisetagebuch angeklickt und lustige Kommentare abgegeben.<br/>Sogar wertvolle Arbeitszeit wurde dafuer aufgewendet, wie wir mitbekommen haben!<br/><br/><br/>Doch bevor wir in wenigen Stunden das Flugzeug nach Hause besteigen, gibts noch die letzten Ereignisse unser Reise.<br/><br/>Am 14. Januar fuhren wir zu den Iguazu Wasserfaellen und besichtigten diese, sowohl von der argentinischen, als auch von der brasilianischen Seite. Einfach gigantisch, welche Wassermassen sich dort in die Tiefe stuerzen. <br/><br/>Weil es keine direkte Busverbindung nach Uruguay und an den Strand gab, fuhren wir zurueck nach Buenos Aires und mit einer Faehre direkt weiter nach Montevideo(Uruguay). <br/>Dort wurden unsere unbeschwerten Reiseerlebnisse durch einen versuchten Rucksackraub getruebt.<br/><br/>Beim Besichtigen der Altstadt wurden wir von circa 6 Halbstarken, wir schaetzen sie auf 13-17 Jahre, angegriffen. Sie grabschten nach unserem Tagesrucksack und schlugen&nbsp;&nbsp;mit Schlagstoecken auf uns ein. Wir hechteten uns in ein Taxi und entkamen unverletzt mit unserem Rucksack.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Am selben Abend trafen wir auf das schwaebische Paearchen Heiner und Caro, die wenige Stunden zuvor ein aehnliches Erlebnis hatten.<br/><br/>Den Schreck noch in den Gliedern, fluechteten wir am folgenden Tag zu viert, mit unserer neu gegruendeten Selbsthilfegruppe, nach Cabo Polonia. <br/>Wir hatten von diesem Oertchen im Internet gelesen. Dem Reisefuehrer war er jedoch&nbsp;&nbsp;unbekannt.<br/><br/>Zu unserer Ueberaschung stellte sich heraus, dass Cabo Polonia ein kleiner, im Naturreservat liegender, Hippi Badeort, mit gerade mal 80 Einwohnern, war. Genau das, was wir gesucht haben! Nach etwas Sucherei bezogen wir ein Rancho (Bungalow) von dem aus wir den Strand sehen konnten. Einfach traumhaft!<br/><br/>Nach zwei Tagen im absoluten Paradies ging es zurueck nach Buenos Aires.<br/><br/>An unseren zwei letzten Tagen bummelten wir die verschiedenen Stadtteile der Hauptstadt ab und besuchten den exklusiven Friedhof, auf dem Eva Peron, “Evita”, im Kreise ihrer Familie begraben liegt.<br/></div><br clear="both"/>  
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  <pubDate>Fri, 25 Jan 2008 20:26:48 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
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  <title><![CDATA[Puerto Natales-Ushuaia-Buenos Aires]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1200530568'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1200530568/thumbs/IMG_7033.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Unser etwas anderes Weihnachten in El Calafate, Argentinien.<br/><br/>Am fruehen Nachmittag setzten wir uns mit vielen anderen Touristen in den Bus, der uns zum beruehmten Perito Moreno Gletscher kutschte. Die Sonne schien, wir trugen T-Shirts und von Weihnachtsstimmung war keine Spur- wie auch, wenn nichts an Weihnachten erinnerte? <br/>Am Gletscher angekommen, sassen und lauschten wir fuer mehrere Stunden dem Brechen und Krachen der kristallblauen Eisbrocken, die geraeuschvoll im Wasser verschwanden.<br/><br/>Fuer den heiligen Abend hatten wir uns fuer ein Deluxe Essen im Hostel angemeldet. <br/>Aber statt erwarteter Tierfamilie und anderen Leckereien, empfingen unsere knurrenden und enttaeuschten Maegen Tuetenchips, Weissbrot und Kartoffelsalat aus der Dose. Das tote Tier war von ueber-vorgestern.<br/>Also versuchten wir den restlichen Abend mit der Vernichtung der alkoholischen Getraenke die 20 US Dollar wieder rein zu holen. Nungut, sieben Bier sind auch ein Schnitzel!<br/><br/>Um Mitternacht, nach Silvesterbrauch, begann ein halbstuendiges Feuerwerk von Grossstadt-Ausmass.<br/>Trotz langer Weihnachtsnacht sassen wir am naechsten Morgen puenktlich um 7 Uhr im Bus nach Puerto Nathales, Chile. Dort angekommen, begann eine Jagd nach Nahrungsmitteln, die wir fuer unsere mehrtaegige Wanderung im Torres del Paine am naechsten Tag brauchten.<br/><br/>Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, da erbarmte sich ein Kioskbesitzer, den wir eigentlich nur nach dem Weg gefragt hatten, und schloss seinen Laden fuer uns auf.<br/><br/>So konnten wir am 26.12.07, mit jeweils 15- bzw. 17kg schweren Rucksaecken zu unserem naechsten Projekt, der neuntaegigen Torres del Paine Umrundung, aufbrechen.<br/><br/>Unser Jammern ueber die schwere Last auf unseren Buckeln verstummte schon bald, als wir auf einen mit 30 kg bepackten Ami stiessen. <br/>Wir zogen sechs Tage lang durch die malerische und abwechslungsreiche Landschaft des Nationalparkes, vorbei an ewig Magaritenwiesen soweit das Auge reicht, durch Fluesse und Moore, in denen auch mal ein ganzes “Anne-Bein” bis zum Oberschenkel verschwand und ueber einen Pass, vorbei am blauen Gletscher Grey.<br/><br/>Nach schon drei Tagen hatten wir die wenig frequentierte Rueckseite der Torres, sie schauten nur selten hinter den Wolken hervor, abgelaufen und mischten uns von nun an unter den Strom von leichtbepackten und gutriechenden Tages- und “W”-Touristen (Die W-Tour ist die hochfrequentierte Kurwanderung, 3-4 Tage, mit wahlweiser Huettenuebernachtung)<br/><br/>Unser taegliches Wanderpensum von 7-11 Stunden konnten wir weiterhin einhalten und erreichten am Silvestertag das letzte Camp, Las Torres. Dort “feierten” wir mit Maria aus Graz die fast geschaffte Wanderung und das Jahresende. Mit den letzten Resten aus unserem Rucksack zauberten wir ein Luxus-Silvesteressen (Reis mit Zwiebeln und Gemuesebruehe). Dazu gab es Rotwein, den Martin bereits sechs Tage mit sich rumgeschleppt hatte.<br/><br/>Voellig erschoepft fielen wir in unsere Schlafsaecke und beendeten somit bereits um 22:00 Uhr unser Jahr 2007.<br/><br/>Um gleich im neuen Jahr aktiv zu sein, kraxelten wir um 4 Uhr morgens, nein nachts, mit Stirnlampe und vielen anderen Gluehwuermchen auf den einstuendig entfernten Aussichtspunkt in der Hoffnung, auf einen grandiosen, postkarten maessigen Sonnenaufgang.<br/><br/>Leider begruesste uns das neue Jahr nur mit einem Schneesturm und keinem Meter Sicht. Unser mitgebrachtes Fruehstueck packten wir erst gar nicht aus und traten den Abstieg an. Durchweicht retteten wir unser Zelt vorm Wegschwimmen und fluechteten zum Refugio Las Torres, an dem wir sechs Tagen zuvor gestartet waren. <br/><br/>Zwei Tage zur Regeneration, Reinigung und Entkeimung unserer Koeper und Ausruestung sollten reichen und es ging weiter, ans Ende der Welt (nein nicht Oberwang!) sondern Ushuaia.<br/><br/>Unsere Ueberlegungen, die Antarktis zu besichtigen, wurden durch die hohen Preise (ca. 3.500 U$ fuer 7 Tage) zu nichte gemacht. <br/>Alternativ erkundeten wir Ushuaia und Umgebung und bewanderten mit lustiger Begleitung aus der Hauptstadt Unterfrankens (Sylvia aus Nuernbersch) den Nationalpark “Tierra del Fuego”, dt. Feuerland.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br/>&nbsp;&nbsp; <br/>Nach 10 Tagen im kalten Ushuaia ging es via Flugzeug nach Buenos Aires. <br/>Bei noch 29 Grad standen wir um 2 Uhr nachts schwitzend am Gepaeckausgabeband und warteten vergeblich auf Martins Rucksack.<br/>Unglaublich. Da haben wir fast den ganzen Kontinent von Quito nach Ushuaia ohne Verluste mit dem Bus durchquert und verlieren auf einem nur vierstuendigen Flug unser Gepaeck.<br/><br/>“Tranquillo” (dt. Ruhig) wie die Argentinier zu sagen pflegen, verbrachten wir den Sonntag in Buenos Aires, welches uns, mit einer fuer 13 Mio Einwohner grossen Stadt, ungewoehnlichen Ruhe empfing<br/><br/>Trotz Mangel an Wechselschluepfern kauften wir uns zwei Bustickets zum letzen Highlight unserer Reise, den Iguazu Wasserfaellen.<br/>Eine Stunde vor Abreise geschah ein Wunder und der verloren gegangene Rucksack tauchte wieder auf. <br/><br/>Puerto Natales (Chile), dort ist der Nationalpark “Torres del Paine”<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=puerto+natales&amp;sll=-53.014783,-63.193359&amp;sspn=10.10913,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;ll=-50.951506,-71.971436&amp;spn=2.625915,7.404785&amp;t=p&amp;z=7&amp;iwloc=addr&amp;om=0&amp;output=embed&amp;s=AARTsJpBjLot0FDhD4CJZk0gAD2eiAAz6A"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=puerto+natales&amp;sll=-53.014783,-63.193359&amp;sspn=10.10913,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;ll=-50.951506,-71.971436&amp;spn=2.625915,7.404785&amp;t=p&amp;z=7&amp;iwloc=addr&amp;om=0&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Das Ende der Welt, Ushuaia (Argentinien), dort ist der Nationalpark “Tierra del Fuego”<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=ushuaia&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=8.609762,19.423828&amp;ie=UTF8&amp;ll=-51.781436,-66.137695&amp;spn=10.10913,29.619141&amp;t=p&amp;z=5&amp;iwloc=addr&amp;om=0&amp;output=embed&amp;s=AARTsJqR8q504RrDoDM-MgbtsLhZle5stQ"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=ushuaia&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=8.609762,19.423828&amp;ie=UTF8&amp;ll=-51.781436,-66.137695&amp;spn=10.10913,29.619141&amp;t=p&amp;z=5&amp;iwloc=addr&amp;om=0&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/></div><br clear="both"/>  
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  <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 01:42:48 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Mendoza-Bariloche-El Bolson-Esquel-El Chalten]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1198427539'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1198427539/thumbs/IMG_6945.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Um den Tag des “ein-Jahr- aelter- werdens” fuer Martin so ertraeglich wie moeglich zu gestalten und seine Schnapszahl 33 gebuehrend zu feiern, entschieden wir uns fuer eine Tour durch die Weingegend um Mendoza. <br/><br/>Ganz nach dem Motto: “wer rastet, der rostet”&nbsp;&nbsp;radelten wir an diesem Mittwoch saemtliche Weingueter ab. Waehrend einer Verschnaufpause im Weingut “Familiar” kuehlten wir unsere heisgetretenen Schweissfuesse im Bewaesserungsbach des Gutes ab. Der gute, wuerzige Geschmack des 2007’ner Jahrgangs wird uns zu verdanken sein.<br/><br/>An alten Nikolaus-Riten festhaltend und auf Suessigkeiten hoffend, putzten und impregnierten wir am 05. Dezemberabend zum ersten Mal unsere einzigen (Wander)Schuhe und positionierten sie mitten in dem Gang des Busses, der uns nach Bariloche bringen sollte. <br/>Am naechsten Morgen stellten wir ernuechternd fest, dass statt Suessigkeiten nur ein uebler Geruch in unseren Tretern befand. Dieser war aber am Tag zuvor auch schon darin. Wer unseren Nikolaus abgekommen hat, hat es hoffentlich noch nicht verspeist!<br/><br/>22 Stunden spaeter und eben so viele Grad weniger zogen wir, in Bariloches hoechstes und haesslichstes Gebaeude ein. <br/>Im “10. Stock” im Appartment “4” , befand sich das Hostel “1004”, welches auf dem ersten Blick eher einem Feng-Shui-Ausstellungsraumes, als einer Herberge, glich. <br/><br/>Am folgenden Tag stiegen wir zu einer Berghuette im Nationalpark Huapi, dem “Refugio Frey”, auf. Wir staunten nicht schlecht, als wir am Ausgangspunkt, einem Parkplatz eines schon geschlossenem Skigebietes, mit zuenftiger bayrischer Volksmusik begruesst wurden.<br/><br/>Im Refugio agekommen,welches mit dem Standard einer Alpenvereinshuette sehr gut mithalten kann,&nbsp;&nbsp;herrschte Hochbetrieb. <br/>Wir sahen Scheinwerfer, Kameraleute und einen Hubschrauber und fanden heraus, dass gerade eine Serie mit einem sehr bekannten argentinischen Schauspieler gedreht wurde. Eine Chance zum Mitwirken bekamen wir zwar leider nicht, dafuer durfte ich jedoch ueber dem TV-Schoenling und Schwarm aller argentinischen Chicas schlafen.<br/><br/>Unser allererster, grausiger Regentag in unserem Urlaub trieb uns weiter in die kleine verschlafenen Hippistadt El Bolson. Dort eroeffneten wir die Campingsaison und besetzten als einzige Gaeste den 400 Plaetze grossen Zeltplatz.<br/>Bei dem Versuch, ein weiteres Refugio zu besuchen, bremste uns diesmal leider kein Weingut, sondern ein geschlossener Campingplatz, der den Wanderweg versperrte.<br/>Sture, bestechungsunwillige Besitzer und bissige Hunde bewegten uns zum Umkehren.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Weiter gings es auf dem von Nationalparks gepflasterten Weg Richtung Sueden nach Esquel. Es kostete uns viel Ueberzeugungskraft, den verrueckten (muy loco), einheimischen Taxifahrer dazu zu bringen, uns zum gewuenschten Campingplatz zu fahren. Fuer ihn war noch alles “no temporada”, ausserhalb der Saison, und somit noch geschlossen. Er hatte sich geirrt!<br/><br/>Bei unserer Jagd nach neuen Campingutensilien erinnerte uns das Entfernungsschild Ushuaia, noch 1.937 km, an den weiten Weg, der noch vor uns liegt.<br/>&nbsp;&nbsp;<br/>Wir verbrachten drei tolle Tage im Nationalpark “Los Alerces” , der seine Saison noch nicht eroeffnet hatte und uns kostenlos campieren lies (kein Nationalparkseintritt).<br/>Nach soviel Natur und Erholung folgten 2 Tage Dauerbusfahren, um nach El Chalten zu gelangen und unserem suedlichsten Reisepunkt naeher zu kommen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br/><br/>Rutiniert schlugen wir in El Chalten unsere transportable Behausung am Fusse des Fitz Roys auf und umrundeten diesen in den folgenden Tagen. <br/>Auf dem Campingplatz, in der Naehe des Gletschers tranken wir abends selbstgemachten Gluehwein, wahrend wir bei gerade mal 4 Grad, eingemummelt in unsere Schlafsaecke, den Geraeuschen des Gletschers horchten. Die weihnachtliche Stimmung wurde durch den naechtlichen Schneefall vervollstaendigt.<br/><br/>Weihnachten werden wir allerdings nicht im Zelt, sondern in El Calafate, in einem Hostel, mit Backpackern aus aller Welt, verbringen. Am Weihnachtsabend gibt es ein organisiertes Weihnachtsessen, mit wahrscheinlich Unmengen von Fleisch. <br/><br/>Die Menschen schleppen das tote Tier aus den Supermaerkten laemmerweise heraus. Sieht fuer europaeische Verhaeltnisse schon ungewoehnlich aus, so ein Tiefkuehl-Lamm im Einkaufswagen.<br/><br/>Wir wuenschen Euch allen ein frohes Fest, erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.<br/> <br/>Mendoza:<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=mendoza&amp;sll=-32.892721,-68.833101&amp;sspn=0.243311,0.462799&amp;ie=UTF8&amp;ll=-28.574874,-66.665039&amp;spn=15.546259,29.619141&amp;t=p&amp;z=5&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJpodu3NT6eL7zRvvYOXoqg6mA21zQ"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=mendoza&amp;sll=-32.892721,-68.833101&amp;sspn=0.243311,0.462799&amp;ie=UTF8&amp;ll=-28.574874,-66.665039&amp;spn=15.546259,29.619141&amp;t=p&amp;z=5&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Da leider nicht viel auf Google Maps verzeichnet ist hier noch El Chalten:<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=el+calafate&amp;sll=-35.498308,-62.233343&amp;sspn=0.014744,0.028925&amp;ie=UTF8&amp;ll=-48.763431,-70.97168&amp;spn=5.927202,14.80957&amp;t=p&amp;z=6&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJp5MlCyKfy7a4HqMjCo_sJNN1-upQ"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=el+calafate&amp;sll=-35.498308,-62.233343&amp;sspn=0.014744,0.028925&amp;ie=UTF8&amp;ll=-48.763431,-70.97168&amp;spn=5.927202,14.80957&amp;t=p&amp;z=6&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:32:19 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Salta-Cafayate-Amaicha-Tafi de Valle-Cordoba]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1196628376'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1196628376/thumbs/IMG_6735.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>5 faule Tage in Salta sind genug und so fahren wir mit einem nagelneuen Mercedes Sprinter ins drei Stunden entfernte Cafayate. Unsere Route fuehrt durch die “Quebrada de las Conchas“, eine faszinierende Schlucht, deren Felsen in unterschiedlichen Farben und Formen erscheinen. <br/>Obwohl es Strassenqualitaet und Verkehrsdichte nicht wirklich zulassen, brauchten wir nur 2 Stunden dorthin.<br/><br/>Im schoenen Weinstaedtchen Cafayate schnueren wir endlich wieder unsere Wanderschuhe, um einen misterioesen Wasserfall zu finden, den vor uns schon viele vergeblich gesucht haben. <br/>Wir sind absolut ueberzeugt davon, dass wir ihn gefunden haetten, waere da nicht das Weingut Las Nubes im Weg gewesen!<br/><br/>Im gemuetlichen Youth-Hostel “El Balcon” in Cafayate bleiben wir zwei Tage und lernen, dass Backpacken schon mit 8 Monaten und sogar noch mit 68 Jahren moeglich ist (Sie waren jedoch nicht Mutter und Kind :-)). <br/><br/>Mit uns unerklaerlichen Kopfschmerzen und etwas Restalkohol von der vorabendlichen Weinverkostung sitzen wir am naechsten Morgen um 6Uhr im Bus nach Amaicha. <br/>Als uns der ueberfuellte Bus dort angekommen ausspuckt, springt uns sofort das Schild “Hier 360 Tage Sonnenschein pro Jahr” ins Auge. Welch sonnige Aussichten!<br/><br/>Die Jagt nach etwas Essbaren stellt sich bei nur zwei Lebensmittellaeden, die fast nie geoeffnet haben, recht schwierig dar. Weil es im Internet Café nie eine Verbindungen gibt, schlussfolgern wir, dass hier wahrscheinlich ein Herr “Internet” ein Café mit seinem guten Namen eroeffnet hat. <br/><br/>Am naechsten Tag wollen wir die 18 km entfernten Ruinen von Quilmes mit dem Fahrrad besichtigen. Leihfahrraeder gibt es genuegend, nur deren Vollstaendigkeit laesst zu wuenschen uebrig. Und weil wir im “Lenkerlos”-, “Kettenfrei”- und “ohne Sattelfahren” nicht so geuebt sind, muessen wir uns dann doch einer gefuehrten Besichtigung mit Jeep anschliessen. <br/><br/>Es scheint, als wohnen ebensoviele Hunde wie Menschen in Amaicha. Unser abendliches Joggen gleicht einem Hindernis-Fluchtlauf und wir gebrauchen zum ersten Mal unsere gefaehrlichste Waffe, das Anti-Geldraeuber- und Dog Pfefferspray.<br/><br/>Bevor es wieder in die Grossstadt geht, wandern wir noch 2 Tagen in der schoenen Umgebung von Tafi del Valle.<br/><br/>Mittlerweile durchlaufen wir in Cordoba ein Wechselbad der Temperaturen und schwitzen umgeben von den ersten Weihnachtsdekorationen kontinuierlich bei ueber 30 Grad vor uns hin und stossen gegen eine Eiswand aus Luft, sobald wir ein vollklimatisiertes Geschaeft betreten. <br/>Man koennte den Kuehlschrank dort ohne Probleme laengere Zeit offen stehen lassen, ohne das der Inhalt waermer wird.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>In der kulturellen Haupt- und Studentenstadt, mit den gruen bepflanzten Fussgaengerzonen, laesst sichs ganz gut aushalten. <br/><br/>Generell gefaellt es uns in Argentinien sehr gut. Nur mit der Kommunikation haben wir unsere Probleme.<br/>Die Argentinier nuscheln schnell und undeutlich. Wenn sie fertig sind mit erzaehlen, raten wir dann, was sie uns sagen wollten und nicken hoeflich dazu. Das erinnert mich (Anne) an meine Anfagszeit in Oesterreich, da hat die Strategie auch immer gut funktioniert, gell Gotti!<br/><br/><br/><br/><br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Sun, 02 Dec 2007 21:46:16 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Potosi-Uyuni-San Pedro Atacama-Salta]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1195867440'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1195867440/thumbs/IMG_6539.jpg' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Bewaffnet mit neuer Ausdrucksstaerke, erweitertem Wissen ueber bolivianische Literatur und dessen Geschichte, die wir in unserem Sprachkurs erworben haben, verliessen wir nach sieben Tagen die ehemalige Hauptstadt Boliviens.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Unser naechstes Ziel hiess Potosi, welches laut Literatur mit 4.100 m die höchstgelegenste und ehemals reichste Stadt der Welt sein soll. Potosi wurde gegen 1550 als Bergbausiedlung gegründet und galt als spanische Hauptquelle fuer den Silberabbau.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Eingehuellt in Minen-Arbeiter-Kluft wollte wir uns am naechsten Tag selbst ein Bild von “Unter Tage” machen und nahmen an einer Minenfuehrung teil.<br/>Doch bevor es unter die Erde ging, kauften wir noch’n bissl Sprengstoff, Kokablaetter und 96 prozentigen Alkohol, also alles Notwendige, was man(n) unter Tage so braucht. Und weitere Mitbringsel fuer die Arbeiter, die wir durch unsere Sensationsneugier von der Arbeit abhielten.<br/><br/>Waehrend uns der Gebrauch der ersten zwei Dinge einleuchtete, wunderten wir uns ueber die Funktion des Alk's. War es “da unten” so dreckig, dass man sich nur mit Alkohol wieder reine kriegte?? <br/>Gereinigt werden damit nur die Bergarbeiter-Innereien, unverduennt und in rauhen Mengen.<br/><br/>Nach drei Stunden Mine, teilweise auf Knien kriechend, drei Etagen runter und wieder rauf, durch gerade mal mannsbreite Stollen, bei 30 Grad mit fast sauerstofffreier, staubiger Luft, waren wir sehr froh wieder Tageslicht zu sehen. <br/> <br/>Das Jobangebot unseres Guides lehnten wir ohne jegliches Zoegern ab! Die Lebenserwartungen betraegt im Durchschnitt nur 10 Arbeitsjahre.<br/><br/>Via sechsstuendiger Tortur im Ruettelbusfahrt, auf der unser Fruehstueck lange nicht wusste, welchen Weg es einschlagen soll, gelangten wir von Potosi nach Uyuni, Ausgangspunkt fuer Besuche des größten Salzsees der Welt (12.000 km²).&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Der Salzreichtum des Salar de Uyuni wird auf ungefähr 10 Milliarden Tonnen geschätzt. Jährlich werden davon etwa 25.000 Tonnen abgebaut.<br/>Schon am naechsten Tag brachen wir zu einer 3 taegigen Jeep Tour durch die Salzwueste auf. Mit uns, fuenf Franzosen.<br/>Auf unserem ersten Stopp besuchten wir den „Friedhof der Züge“, auf dem zahlreiche alte Dampflokomotiven und Waggons ihrer vollständigen Auflösung entgegen rosten.<br/><br/>Auf der am hoechsten befahrbaren Strasse der Welt ging es weiter durch die "Salar de Uyuni" entlang an noch taetigen Vulkanen, vorbei an wunderschoenen Lagunen mit Flamingos und dampfenden Gysiren, durch eine ausserirrdische Landschaft, nach San Pedro de Atacama/ Chile. <br/><br/><br/>Die chilenischen Grenzbeamten sehen es im Gegesatz zu ihren restlich Kollegen, die wir bis jetzt getroffen haben nicht so locker mit dem Einreisen. Es muessen Einreiseformulare aehnlich denen in der USA ausgefuellt werden. Deklariert werden muessen nicht nur kuerzliche Aufenthalte auf “Bauernhoefen” sondern auch die Einfuhr von Lebensmitteln, Kokablaettern, ... <br/>Wir erfahren davon schon weit vor der chilenischen Grenze und veranstalten morgens um Acht eine Rotweinfruehschoppen-Restverwertung waehrend restliches franzoesisches Marihuana auf der Fahrt aus dem Jeep fliegt. <br/><br/>In San Pedro de Atacama angekommen, suchen wir bei bruehender Hitze eine preiswerte Unterkunft. Aber hier ist leider alles viel teurer und von Touristen ueberlaufen. Zwei Gruende schnellstens von hier zu verschwinden. Aber wie, wenn nur dreimal die Woche ein Bus nach Salta Argentinien faehrt und die naechsten zwei Plaetze erst in einer Woche frei sind???<br/><br/>Vielleicht haben wir zu sehr gestunken, vielleicht haben wir mit unseren hilflosen “Wir wolln hier weg Blicken” Mitleid bei der Fahrkartenverkaueferin erzeugt. Auf jeden Fall organisierte sie einen groesseren “Omni und uns zwei Tickets nach Salta/ Argentinien. <br/><br/>In Argentinien angekommen erlebten wir zunaechst einen Kulturschock (Sven und Marina, ihr habt es mit eurem Buch vorausgesehen!). Verschwunden sind ploetzlich all die Indio-Gesichter und spartanisch halbfertigen "Haeuser", stattdessen europaeisch ausguckende Gesichter, wie ihr und wir, die ein merkwuerdiges Spanisch quaseln. Ganz anders als wir es die letzten Monate gelernt haben. Zudem hoehere Preise als in den bisher bereisten suedamerikanischen Laendern.<br/><br/>Potosi<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Potos%C3%AD+Bolivia&amp;ie=UTF8&amp;cd=5&amp;geocode=0,-20.361241,-66.763805&amp;ll=-18.989415,-65.489502&amp;spn=2.287513,3.702393&amp;t=h&amp;z=8&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJqO3WsUDCQmdwOYTql_EvaUySLGrw"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Potos%C3%AD+Bolivia&amp;ie=UTF8&amp;cd=5&amp;geocode=0,-20.361241,-66.763805&amp;ll=-18.989415,-65.489502&amp;spn=2.287513,3.702393&amp;t=h&amp;z=8&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>San Pedro de Atacama<br/><br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=San+Pedro+de+Atacama&amp;sll=-19.576774,-65.756092&amp;sspn=2.287513,3.702393&amp;ie=UTF8&amp;ll=-20.571082,-67.126465&amp;spn=8.988976,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJpOfD51uSxnAXBU_N2hUW2LqlPAcA"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=San+Pedro+de+Atacama&amp;sll=-19.576774,-65.756092&amp;sspn=2.287513,3.702393&amp;ie=UTF8&amp;ll=-20.571082,-67.126465&amp;spn=8.988976,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Salta<br/><br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Salta&amp;sll=-22.126355,-68.203125&amp;sspn=8.988976,14.80957&amp;ie=UTF8&amp;ll=-20.13847,-63.237305&amp;spn=17.681527,29.619141&amp;t=h&amp;z=5&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJp1k-sJCCgUbuKPswHOZSrtMhZcrw"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Salta&amp;sll=-22.126355,-68.203125&amp;sspn=8.988976,14.80957&amp;ie=UTF8&amp;ll=-20.13847,-63.237305&amp;spn=17.681527,29.619141&amp;t=h&amp;z=5&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small></div><br clear="both"/>  
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  <pubDate>Sat, 24 Nov 2007 02:24:00 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Nachtrag-Puno-Copacabana-La Paz-Sucre ]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1194743355'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1194743355/thumbs/Nueva_imagen2.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Um unsere Sollzeit in Peru von einem Monat einhalten zu koennen, begaben wir uns mit dem bisher gefaehrlichsten&nbsp;&nbsp;Nachtbus in Richtung bolivianische Grenze. Das uns beim Kauf der Fahrkarten gezeigte Hochglanzprospekt war das einzig vorbildliche an dieser Klapperkastenlinie. Wahrscheinlich war es ein Service, dass das Licht in der Toilette nicht funktionierte. “Ohne Licht, sieht man den Scheissdreck nicht!”<br/><br/>Aber, …wir erreichten unser letztes peruanisches Ziel, Puno, unversehrt.<br/><br/>Dank unseres Allgemein- aehm Lonely Planet-Standard-Wissens wussten wir, dass sich Puno am Titikaka-See befindet. Bei unserer Ankunft im stroemenden Regen hatten wir jedoch eher das Gefuehl, dass es mitten im See liegt. (viele Strassen waren unter Wasser)<br/><br/>Am gleichen Nachmittag entschlossen wir uns, Puno’s groesste Sehenswuerdigkeit, die schwimmenden Inseln von Uros, zu besichtigen. Um die Abfahrt unseres Touridampfers zu beschleunigen (faehrt erst ab 8 Personen), probierten wir die bisher gesammelten Tourifaenger-Tricks an einem deutschen Paaerchen aus. Wir scheiterten…Spar-Schwaben sind wohl doch ein bisschen zach als Lehrlingspruefung.<br/><br/>Dafuer gesellte sich Mad-Max Wohnmobilfahrer Rudi aus Graz zu unserer Besichtigungstour der schwimmenden Inseln, auf denen es alles gab, was man so zum Leben braucht: Restaurants, Huehnerfarm, solarbetriebene Telefonzellen und Kirchen jeglicher Kofession.<br/><br/>Der Grenzuebertritt nach Bolivien verlief unspektakulaer und der neue Stempel war schnell und unsanft in unsere sensiblen deutschen Paesse gepresst. Gepraegt von peruanischen Erlebnissen infomierten wir uns als erstes ueber Erkennungsmerkmale von Echt- bzw. Falschgeld der bolivianischen Waehrung. <br/><br/>An der Copacabana (unserem naechsten Ziel) und am Woerthersee, ..etc, “ (EAV) bezogen wir mal wieder ein deutsches Hostal, in das sich schon zwei uns wohlbekannte Holllaender eingenistet hatten(Bas und Maatje vom Inka Trail).<br/><br/>Mit dieser hollaendischen Unterstuetzung und viel Kaese im Ruecksack trauten wir uns auf die Ursprungsinsel des Inkakultes, die Isla del Sol. Aufgrund der Machu Picchu Erlebnisse hatten die dort vorhandenen staubigen Steinhaufen (Inkaruinen) keine Chance unsere Begeisterung zu wecken.<br/><br/>Nach 2 wanderintensiven Tagen zog das deutsch-hollaendische Quartett weiter nach La Paz. Highlight auf der Busfahrt dorthin, war das Uebersetzen in nusschalenaehnlichen Faehren ueber den Titikakasee. Passagiere und Bus wurden getrennt befoerdert und lieferten sich nach busfahrerart ein Rennen.<br/><br/>Nach 2,5 Monaten engstem Zusammenleben hatten wir erst einmal genug voneinander. Drum vollzogen wir einen Partnertausch und gingen getrennte Wege. Wir paarten uns nach Geschlechtern: Maartje und Anne fuhren weiter in das 12 h entfernte, wesentlich gemuetlich und schoenere Sucre.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Bas und Martin blieben in La Paz um sich zwei Tage spaeter in kompletter Downhill-Mountenbike-Schutzausruestung mit Downhillraedern auf einer alternativen Strecke zur Deathroad (Single trail) herunterzustuerzen. Leider half die Superausstattung nicht so viel, denn innerhalb der ersten 10 Minten (Aufwaermphase) schmiss der Hightech-Drahtesel Martin ueber seinen Lenker und ermoeglichte ihm somit eine Besichtigung des Krankenhauses "La Paz del Sur". <br/><br/>Statt geilen Mountainbike-Fotos gabs nur ne schwarz-weisse Roentgenaufnahme seiner linken Hand.<br/><br/>Wieder gluecklich vereint, wenn auch nicht im gleichen gesundheitlichen Zustand wie zuvor, druecken wir bei Margot in Sucre die castellianische Sprach-Schul-Bank.<br/>&nbsp;&nbsp;<br/>Puno, der Pfeil stimmt leider nicht. Puno liegt unterhalb.<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&hl=es&geocode=&time=&date=&ttype=&q=puno,+peru&sll=-13.624633,-69.345703&sspn=5.155552,7.404785&ie=UTF8&ll=-13.91274,-69.44458&spn=5.12112,7.404785&t=h&z=7&om=1&output=embed&s=AARTsJowAFeCcS1fpPzJh1ViVcjvw2k-Cg"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&hl=es&geocode=&time=&date=&ttype=&q=puno,+peru&sll=-13.624633,-69.345703&sspn=5.155552,7.404785&ie=UTF8&ll=-13.91274,-69.44458&spn=5.12112,7.404785&t=h&z=7&om=1&source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Copacabana liegt auf der Insel, auf der die bolivianische Grenze (weisse Linie) verlaeuft. <br/><br/>La Paz ist eingezeichnet. <br/><br/>Im Moment sind wir in Sucre, das liegt suedoestlich von La Paz. <br/><br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&hl=es&geocode=&time=&date=&ttype=&q=puno,+peru&sll=-16.457159,-68.126221&sspn=2.544345,3.702393&ie=UTF8&ll=-14.514462,-69.708252&spn=2.547842,3.702393&t=h&z=8&om=1&output=embed&s=AARTsJodDxz-uqDTykH6dAVkGuc3KPoj_Q"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&hl=es&geocode=&time=&date=&ttype=&q=puno,+peru&sll=-16.457159,-68.126221&sspn=2.544345,3.702393&ie=UTF8&ll=-14.514462,-69.708252&spn=2.547842,3.702393&t=h&z=8&om=1&source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 02:09:15 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Cusco - Machu Picchu]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1193617142'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1193617142/thumbs/PA230503.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Wir finden Gefallen an den hochmodernen, peruanischen Nachtbusen und nutzen diese auch, um Cuzco, die urspruengliche Hauptstadt der Inkas, auf 3310m, mit heute 275'000 Einwohner, zu erreichen.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Am Terminal Terrestre, dem Hauptbusbahnhof, werden wir staerker denn je, von Horden von Touristenfaengern ueberfallen und verfolgt, die auf der Jagd nach uebermuedeten willenlosen Backpackern sind, die eine Bleibe brauchen. <br/><br/>Wir lassen uns schliesslich von einem Spezialangebot leiten und fahren zum besagten Hostal. Waehrend wir dort angekommen auf ein sauberes Zimmer warten, nutzt der Tourifaenger die Gunst der Stunde um uns mit „Inka-Trail“ Angeboten zu ueberfallen. Schon nach kurzer Zeit merken wir, dass dieser Kerl unehrlich ist und ploetzlich stimmen Angebot und Preis nicht mehr ueberein. <br/>..Wie wir in den kommenden Tagen noch oefter hier feststellen muessen...<br/>&nbsp;&nbsp;<br/>Fluchtartig verlassen wir unseren „Amigo“ und vertrauen auf Altbewehrtes, unsere Bibel, den Lonely Planet. <br/><br/>Im darin empfohlenen Hostal „Inka“ werden wir sehr herzlich aufgenommen und wohnen in Jugendfarm-atmosphaere, mit tollen Ausblick ueber Cuzco und anderen lustigen Backpackern. <br/><br/>In der Gemeinschaftskueche starten wir unseren 2.Versuch um vermutete Spagetti zu kochen. Leider missglueckt auch dieser. Das Resultat, ein nichtschmeckender, klebriger Nudelball! Wir sind ratlos, bis MariaLuisa, die Hausherrin uns erklaert, dass die sogenannten „Engelshaare“ von Peruanern nur in Suppen verwendet werden.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Am naechsten Morgen haben wir und auch die Einheimischen Stubenarrest. Im Rahmen einer Volkszaehlung werden wir manuell!!! registriert und duerfen uns an diesem Tag legal nur mit unserem offiziellen Bestaetigungsdokument, welches uns als Eheleute ausgibt, fortbewegen. <br/><br/>Bei unsere Erkundungstour durch Cuzco bemerken wir, dass die Dichte der fliegenden, laestigen Haendler, die alle dein „Amigo“ sein wollen, mit abnehmender Distanz zu Bolivien staetig zunimmt. Haetten wir alle bisherigen Angebote in Cuzco angenommen, waeren wir inzwischen 100 Mal massiert wurden, haetten 10kg zugenommen und 200 Postkarten und 50 nicht identifizierbare, haessliche Souveniers erstanden, die eh nicht in unsere Rucksaecke gepasst haetten. <br/><br/>Unser am haeufigsten gebrauchten Worte sind „No Gracias“, gefolgt von einem gekonnten Ausweich-Fluchtschritt in den&nbsp;&nbsp;engen Gassen, insofern es die entgegenkommenden, lauthupenden Taxifahrer zulassen. <br/><br/>In unserem Hostal lernen wir den fliegenden Buecherhaendler Wolfgang Wackerbauer, ehemaliger katholischer Pfarrer in Wuerzburg, kennen. Er verkauft sein Buch "Am Ende zaehlt nur die Liebe", dass sein Leben im Wandel vom kathol.Pfarrer in Deutschland zum Ehemann und Familienvater in Trujillo/Peru erzaehlt.<br/><br/>Mit ihm, Julia und Nina aus Muenchen entscheiden wir uns kurzfristig, am folgenden Tag eine fuenftaegige, organisierte Wanderung (Salkantay) nach Machu Picchu zu unternehmen. <br/><br/>Mit 11 weiteren, sehr netten und lustigen Leuten bezwingen wir einen 4600m hohen Pass, wandern durch stroemenden Regen, quaelen uns zu unchristlichen Stunden aus unseren Schlafsaecken, durch den Urwald, ueber einen Amazonaszufluss und erreichen schliesslich stinkend, total von Moskitos zerstoche aber uebergluecklich Machu Picchu.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Mon, 29 Oct 2007 01:19:02 +0100</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Huacachina - Arequipa - Cousco]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1193006777'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1193006777/thumbs/IMG_3378.jpg' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Huacachina: bei unserer schwierigen Suche nach einem anstaendigen Fruehstueck finden wir unter den wenigen Touristen zwei Thueringer- nein, nicht die Wuerste, sondern Mark und Mario, aus Jena. <br/><br/>Vorort leihen wir uns Sandboards aus, die einem Snowboard recht aehnlich sehen, wenn man davon absieht, dass unsere fast auseinanderfielen (verursacht durch peruanische Standardwartung=keine!). Wir nehmen sie trotzdem und denken uns: "das gleichen wir durch Koennen aus". <br/>Nachdem wir herausgefunden hatten, dass die stinkend gelbe, glibbrige Masse, die uns mitgegeben wurde, Wax ist und wir diese irgendwie an der Unterseite unserer Boards anzubringen haben, rutschte es sich ganz gut die Duene runter. Ohne Glibber kamen wir genauso anstrengend runter wie rauf, weil die Buegelbretter ueberhaupt nicht rutschten.<br/>Mit reichlich Andenken (feinster Wuestensand) in saemtlichen organisch und nicht organischen Ritzen, die nicht dicht verschlossen waren, gings in die weisse Stadt aus Tuffstein, nach Arequipa, <br/><br/>Direkt gegenueber unserer Herberge befand sich das Museum "Heiligtümer der Anden". Wir goennten uns etwas Kultur und besichtigten die fast 500 Jahre alte, tiefgefrorene Mumie der Jungfrau "Juanita". ( 500 Jahre Jungfrau, das ist ne Leistung!!!!)<br/>Das ca. 13 Jahre alte Maedchen wurde 1995 auf dem Vulkan Ampato, nach dem Ausbruch eines benachbarten Vulkans im abschmelzendes Eis gefunden. Juanitas Haut und Haare sind nahezu perfekt erhalten. Auch ihre Gesichtszüge sind noch gut zu erkennen. Sie wurde von den Inkas zur Beruhigung des Bergottes geopfert.<br/><br/>Unser naechster Ausflug von Arequipa aus, der Canon Colca,&nbsp;&nbsp;lag 150 km entfernt. Die holprige Busfahrt fuehrte ueber das Antiplano, ein riesiges flaches Weideland auf 4800 hm. Der erste Stopp war in dem kleinen verschlafenen Ort Chivay, wo wir uns im Thermalbad von der rauen Busfahrt erholten. <br/>Am folgenden Tag verliessen wir um 3:30 Uhr, bevor der erste Hahn ueberhaupt ans Kraehen denken konnte, unser israelisches Hostal "Davidstern", um am zwei Stunden entfernten Aussichtspunkt "Cruz del Conder" vor allen anderen auf den ersten "Fruehausteher-Kondor" zu warten. Um 8:30!! Uhr lies sich einer dieser Viecher kurz blicken. Dafuer hatten Kolonnen von Bussen mittlerweile Horden von Touristen ausgespuckt. Naja, fuer zwei Stunden hatten wir den Mirador fuer uns alleine :-).<br/>Wir fluechteten, nicht an sooo viele Touris gewoehnt, zu Fuss nach Cabanaconde in der Hoffnung, der angekuendigte "ahorita" Autobus wuerde uns bald auflesen. Mittlerweile wissen wir, dass "ahorita" in peruanisch nicht unbedingt "gleich", sondern auch 1,5h lang bedeuten kann! <br/>Von Cabanaconde beganen wir den 1000 hm Abstieg in den tiefsten Canon der Welt zur Oase Sangallen (Canon del Colca, 60km lang und 3.400m tief). <br/>Die Oase entpuppte sich als kleines Paradies und wir fanden Unterkunft in einer kleinen&nbsp;&nbsp;Bambushütte mit einfachen Pritschen. Das Dach der Bleibe war so spaerrlich mit Palmenblaettern bedeckt, dass bei einem Regen wahrscheinlich gerade mal jeder 10.Tropfen abgehalten werden wuerde. Petrus war mit uns und wir wachten am Morgen trocken und ausgeruht auf.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br/>Ausgeruestet mit 5 Litern "Purified-Oasen-Wasser" machten wir uns um 8Uhr, etwas zu spaet fuer eine Wanderung im Schatten, auf den anstrengenden Rueckweg aus der Schlucht.<br/>Nach drei Stunden Aufstieg, sechsstuendiger Busfahrt mit zwei Pannen nach Arequipa (wir waren so froh, dass es der alte Hobel ueberhaupt geschafft hat) und weiteren neun Stunden Luxusbus erreichten wir die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches, Cusco<br/><br/><br/>Arequipa, leider ist der gruene Pfeil falsch:<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Arequipa+Peru&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=11.618894,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=0,-15.968318,-72.926892&amp;ll=-11.092166,-70.751953&amp;spn=17.538007,29.619141&amp;t=h&amp;z=5&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJpJLSTHQQdjsEGEPDV0IhoWNTt7Ag"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Arequipa+Peru&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=11.618894,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;cd=1&amp;geocode=0,-15.968318,-72.926892&amp;ll=-11.092166,-70.751953&amp;spn=17.538007,29.619141&amp;t=h&amp;z=5&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Cusco, hier stimmt der Pfeil, aber es gibt leider keinen Namen dazu<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Cusco+Peru&amp;sll=-17.936929,-70.004883&amp;sspn=17.542086,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;cd=2&amp;geocode=0,-13.301358,-72.172007&amp;ll=-10.854886,-71.103516&amp;spn=8.976231,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJrPiOg0YgxCXsVfIqWWaN0ESLBOGA"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;time=&amp;date=&amp;ttype=&amp;q=Cusco+Peru&amp;sll=-17.936929,-70.004883&amp;sspn=17.542086,29.619141&amp;ie=UTF8&amp;cd=2&amp;geocode=0,-13.301358,-72.172007&amp;ll=-10.854886,-71.103516&amp;spn=8.976231,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 00:46:17 +0200</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Trujillo - Huaraz - Huacachina]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1192219615'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1192219615/thumbs/PA060200.JPG' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Wegen Freizeitstress, andauernder Hoehenluft und einer heimtueckischen peruanischen Grippe melden wir uns etwas verspaetet, aber wieder im besten Zustand zurueck bei euch.<br/><br/>Nach einer unschoenen Erfahrung in Trujillo, 50 Soles (12 Euro) Falschgeld erhalten zu haben, sind wir am 01. Oktober nach Huaraz, auch bekannt als die kleine Schweiz von Peru, gefahren. Huaraz liegt auf ca.3000 m Hoehe zwischen der Cordillera Blanca und der Cordillera Negro, umgeben von wunderschoenen schneebedeckten Bergen, die sich bis auf 5000 m Hoehe erheben. <br/><br/>Verwoehnt von der Meereshoehe der vergangenen zwei Wochen, brachte uns selbst der kleinste Anstieg aus der Puste. <br/>&nbsp;&nbsp;<br/>Unterschlupf fanden wir in einem Hostel voller Israelies. Saemtliche Hinweisschilder waren auf Hibro geschrieben und zum Fruehstueck bekamen wir Davidstern-Semmeln. <br/>Trotzdem fuehlten wir uns in der israelischen Hochburg wohl und schafften es sogar, in ihr ausgepraegtes Infonetz aufgenommen zu werden.<br/><br/>Bei der Anzahl der israelischen Backpackern, die wir bis jetzt auf unserer Reise getroffen haben, koennte man glauben, dass in Israel mit seinen 7 Millionen Einwohnern keine mehr zuhause ist, denn alle sind auf Reisen! <br/><br/>In Huaraz konnten wir zum ersten Mal unser Champing Equipment, welches wir seit Beginn unserer Reise muehsam auf unseren Ruecken herumschleppen, erfolgreich testen. Mit den zwei erfahrenen australischen Hochland-Champern Keith und Kirsten, verbrachten wir zwei unvergesslich schoene und lehrreiche Tage in 4700m. <br/><br/>Zum kroenenden Abschluss wanderten wir am vorletzten Tag entlang einer alten Chimustrasse, hinauf zur hoechsten Mountain-Lodge Perus, “The Way-Inn”. Die liebevoll erbaute Lodge, im Herzen der idyllischen Berge, brachte uns unter anderem dadurch zum Staunen, dass wir seit Wochen richtigen Kaffee und zum ersten Mal in dieser Woche heisses Wasser zum Duschen geniessen durften.(Bilder folgen im naechsten Eintrag) <br/><br/>Von 3700 Hoehenmetern und ruhiger Andenlandschaft ging es ueber Nacht steil bergab in die 7 Millionen grosse und laute Hauptstadt von Peru. Der Himmel ueber Lima ist fast ganzjaehrig mit einer Nebel-Fog-Glocke ueberzogen. Anstelle von Indios in farbigen Ponchos, bepackten Eseln und fliegenden Haendler mit Handkarren, sind&nbsp;&nbsp; Bleichgesichter in Nadelstreifenanzuegen, spritfressende Autos Marke BMW, etc und riesige Einkaufstempeln incl. MC-Donald, Starbucks und Mega-Supermaerkten getreten. Wir verfallen der Konsumgesellschaft und decken uns mit deutschem Roggenbrot und anderen lebenswichtigen Dingen ein, die es im Rest des Landes nicht zu kaufen gibt. Martins heiss geliebte Fischerman’s Friend zuckerfrei finden wir aber trotz allem leider nicht!<br/><br/>Nach einer Nacht und einem groben, nicht ganz schlechten Eindruck von Lima fahren wir weiter suedlich nach Huacachina, einer 200 Seelen-Oase umgeben von riesigen Sandduenen auf denen wir Sandboarden wollen. Diese Sandduene ist bekannt, weil sie auf der Rueckseite von 50 Soles abegebildet ist. Sowohl auf den echten, als auch auf den Falschen 50igern. <br/><br/>Unsere Busfahrt dorthin fuehrt vorbei an Pisco, die Stadt, die bei dem heftigen Erdbeben Ende August 2007 fast komplett zerstoert wurde. Wir sehen, wie die Menschen, zwischen den staubigen Ueberbleibseln ihrer ehemaligen Haeuser zelten und wie provisorische Gemeinschaftskuechen hungrige Maeuler stopfen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br/>Es ist ein komisches Gefuehl im Luxusbus an den Ruinen vorbeizufahren, doch auf der anderen Seite sind wir auch die dringend benoetigten Touristen, die seit dem Beben ausbleiben. <br/><br/> <br/>Unsere Route ging von Trujillo, im Norden des Kartenausschnittes an der Kueste als erstes nach Huaraz. Liegt ungefaehr in der Mitte des Kartenausschnittes, etwas im Landesinneren auf dem Andenruecken. Von dort aus sind wir dann weiter in die Hauptstadt Lima (gruener Pfeil) <br/><br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=lima&amp;ie=UTF8&amp;ll=-9.817329,-75.959473&amp;spn=10.127586,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJqxOvAjpzx7jRs8RVuQ6I8Y_14sAg"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=lima&amp;ie=UTF8&amp;ll=-9.817329,-75.959473&amp;spn=10.127586,14.80957&amp;t=h&amp;z=6&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Nach zwei Tagen Grossstadt sind wir jetzt in der ruhigen Lagune Huacachina in der Naehe von Ica (wieder gruener Pfeil)<br/><br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=ica&amp;sll=-12.661778,-71.762695&amp;sspn=10.042754,14.80957&amp;ie=UTF8&amp;ll=-13.068777,-75.036621&amp;spn=5.018374,7.404785&amp;t=h&amp;z=7&amp;om=1&amp;output=embed&amp;s=AARTsJo49VvJY3UalsOzGAkFrMtFkwPoRg"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.es/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=ica&amp;sll=-12.661778,-71.762695&amp;sspn=10.042754,14.80957&amp;ie=UTF8&amp;ll=-13.068777,-75.036621&amp;spn=5.018374,7.404785&amp;t=h&amp;z=7&amp;om=1&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/><br/>&nbsp;&nbsp;<br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 22:06:55 +0200</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Vilcabamba (Ecuador)-Chiclayo(Peru)-Huanchaco]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1191202534'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1191202534/thumbs/IMG_3087.jpg' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Es war eine sehr schoene und erholsame Zeit in Vilcabamba. Insgesamt sechs mal gehen wir zum Spanischunterricht. Der Weg dort hin ist gleichzeitig unser morgentliches Fitnessprogramm, denn das Haus unserer Sprachlehrerin liegt fast 45 Minuten entfernt. Unser Kurs ist sehr gut und sehr kompakt. In drei Stunden und ohne Pause bringt uns unsere Lehrerin so viel wie moeglich bei. Anschliessend machen wir brav unsere Hausaufgaben und lernen. Unter anderem wissen wir jetzt auch, dass "estoy caliente" nicht, wie man als Auslaender vermuten koennte "mir ist heiss" , sondern "ich bin heiss" bedeutet. Wir werden den Satz somit wahrscheinlich nur privat verwenden ;-)<br/><br/>Jetzt werden wir unsere Spanischkenntnisse an den Einheimischen testen, was nicht besonders schwer ist. Die Leute sind sehr freundlich und unterhalten sich auch unaufgefordert sehr gerne mit uns. Sogar ueber Fussball wollen sie sich Experten unterhalten. <br/><br/>Waehrend unseres Aufenthaltes fand das neuntaegige Fest "El Senor de buen Esperanza" in Vilcabamba statt. Auf dem schoenen Dorfplatz vor der Kirche versammelte sich ganz Vilcabamba. Waehrend dem Fest gab es jeden Abend Programm, z.B. das Lied ueber die "Vaca Loca" (verrueckte Kuh). Dazu rannte dann einer mit einem Kuhgestell ueber den Platz. Aus dem Gestell flogen immer wieder Racketen in den Himmel... oder irgendwohin. <br/><br/>Wie so viele Kirchen in Ecueador, war auch die in Vilcabamba mit vielen verschiedenfarbigen Leuchtstoffroehren behangen. Sowohl das Auessere, als auch das Innere der Kirche wurden so hell und bunt wie moeglich beleuchtet. Die Kirche haette locker mit dem Haus von "Feuerwerke Schickl" in Mondsee konkurieren koennen. <br/><br/>Am Donnerstag Abend, den 27.09.2007, verabschieden wir uns schwerenherzens von dem kleinen, gemuetlichen Ort Vilcabamba, um mit dem Nachtbus weiter nach Peru zu reisen. Die tolle Landschaft, die freundlichen Menschen, der Sprachunterricht am Morgen und unser intensives Spanisch-Eigenstudium am Nachmittag haben uns beinahe vergessen lassen, dass wir bereits 11 Tage vorort sind.&nbsp;&nbsp;<br/>Wir nehmen den 23 Uhr Bus von Loja, der uns in acht Stunden nach Piura/Peru bringen soll. Das Handgepaeck festumklammert auf unseren Schoessen, um nicht beklaut zu werden und schon schlafen wir ein. Gegen 2.30Uhr haelt der Bus in einer maessig beleuchteten Strasse. Wir muessen aussteigen, um unsere Paesse einem schwer bewaffneten Beamten vorzuzeigen, der unsere Daten handschriftlich in eine Art Schulheft uebertraegt. Wozu er bloss unsere Berufe wissen will? Nach 20 Minuten fahren wir weiter und erreichen 3.30Uhr die Grenze. Das Aussteig-Passvorzeige-Spiel beginnt von Neuem, nur diesmal viel langsamer. Wir erhalten unseren ecuadorianischen Ausreisestempel und muessen zu Fuss den Grenzefluss zu Peru ueberqueren. <br/>"Drueben" in Peru angekommen, absolvieren wir 2 weitere obligatorische Behoerdengaenge und sitzen 4.30 Uhr mit allen anderen Mitreisenden und einem neuen Stempel im Pass wieder im Bus. Es kann also weitergehen. Denkste....<br/>Ein Englaender hat entgegen aller Warnungen seinen Rucksack im Bus gelassen und vermisst nun seinen I-Pod (fuer die aeltere Generatione: ein kleines teures Geraet, nicht groesser als eine Kreditkarte, zum Abspielen von Musik, aehnl. einem Walkman). Die anschliessende 45-minuetige, gruendliche Durchsuchung des gesamten Buses, samt aller Insassen, fuehrt zu keinem Erfolg und wir fahren endlich weiter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Ein neuer Tag bricht an. An die Stelle der schoenen gruenen Andenlandschaft der letzten Tage und Wochen, ist nun eine staubig karge Wueste getreten. Hmmm<br/>7.30Uhr erreichen wir Piura und sind uns einig, schnellstmoeglich weiter zu fahren. Wir nehmen den naechste Bus nach Chiclayo, weitere drei Stunden entfernt von Piura. Wir bleiben einen Tag in Chiclayo und besichtigen einen riesigen Markt auf dem es alles zukaufen gibt (Schuhe, Kleidung, Obst, Tiere, Drogen, San Pedro Kaktus, Hexenkraeuter, ...). Bei unserem Bummel ueber den Markt kommen wir uns vor wie Ausserirdische. Wir werden sehr genau beobachtet, freundlich begruesst und einmal sogar ueber den Lautsprecher eines Gemuesehaendlers angekuendigt. <br/><br/>Genug von nur einem Tag Grossstadt in Chiclayo sind wir jetzt in das ruehigere&nbsp;&nbsp;Huanchaco, einem kleinen Surferort an der Kueste, gefluechtet. Auch hier treffen wir auf sehr frendliche, hilfsbereite und mitteilsame Menschen und fuehlen uns auch an unserem zweiten Tag in Peru sehr wohl.&nbsp;&nbsp;<br/><br/>Auf der Karte seht ihr Trujillo. Wir sind in Huanchaco, etwa 12 Km ausserhalb von Trujillo an der Kueste. Die Karte von Google von Peru ist etwas<br/>ungenauer, als die von Ecueador. Wir sind ueber Loja und Piura gefahren:<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=Trujillo,+Peru&amp;sll=-3.971121,-79.08783&amp;sspn=1.27407,1.851196&amp;ie=UTF8&amp;ll=-5.790897,-77.958984&amp;spn=10.104869,14.80957&amp;z=6&amp;om=0&amp;output=embed&amp;s=AARTsJpfOGh-G6bDo0tKeHjghPGj6oOT5g"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=Trujillo,+Peru&amp;sll=-3.971121,-79.08783&amp;sspn=1.27407,1.851196&amp;ie=UTF8&amp;ll=-5.790897,-77.958984&amp;spn=10.104869,14.80957&amp;z=6&amp;om=0&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 03:35:34 +0200</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
  <category>news</category>
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  <title><![CDATA[Galapagos-Cuenca-Vilcabamba]]></title>
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  <description><![CDATA[
  <div style='float: left; width: 132px'><a href='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/?action=slideshow&id=1190600478'><img src='http://www.martin-schmitt.net/annemartinsuedamerika/data/1190600478/thumbs/IMG_3044.jpg' border='0' alt='' /></a></div><div style='float: left; width: 450px'>Hola Amigos,<br/><br/>wir melden uns aus Vilcabamba, der Stadt der meisten 100 jaehrigen. Angeblich sind die negativ geladenen Ionen in der Luft und das warme Dauerklima dafuer verantwortlich. Je laenger wir bleiben, desto aelter werden wir wahrscheinlich.<br/><br/>Mittlerweile sind wir schon seit einer Woche hier im letzten Rueckzugsort der Inkas, nachdem sie ihre letzte Schlacht verloren hatten.<br/><br/>Auf dem Weg von Cuenca nach Vilcabamba kam uns bekannter Dialekt zu Ohren. Da reist man schon um die halbe Welt und tifft zwei Jenenser (Eingeborene aus Jena), sehr nette, in Ecuador. Mario und Mark wollten uns einfach nicht verlassen und verbrachten vier Tage von ihrer Weltreise mit uns :-).<br/><br/>Nach unserem ersten Monat haben wir uns hier entschlossen, Stunden in "Castelianisch" zu nehmen. Wurden am Wasserfall, den wir erst beim dritten Versuch erreicht haben, von einem Ecuadorianer aufgeklaert, dass es gar keine spanische Sprache gibt.<br/>Wir druecken nun jeden morgen drei Stunden brav bei Senora Luz die Schulbank, bzw. die Plastikstuehle an ihrem Kuechentisch.&nbsp;&nbsp; <br/><br/>Weil wir immer wieder gefragt werden, Resuemee nach einem Monat:<br/><br/>1. wir verstehen uns trotz 24-Stunden-Dauer-Kontakt immer noch sehr gut <br/>2. Backpacken kann manchmal anstrengend sein<br/>3. unsere geliebten Nahrungsmittel Franziskaner-Weissbier und Haribo gibt es hier nicht zu kaufen<br/>4. die Sauna wird einfach nicht waermer als 39 Grad Celcius, auch bei zweistuendigem Aufenthalt nicht (da schafft nichtmal der Bernhard nen g'scheiten Aufguss!)<br/> <br/><br/>Es gibt eine Neuerung in unserem Tagebuch. Wir fuegen am Ende eine Karte ein (insofern bei Goole vorhanden), damit ihr sehen koennt, wo wir gerade sind.<br/><br/>Liebe Gruesse,<br/>Anne und Martin<br/><br/><br/>Hier ist der erste Karte von unserem jetzigen Standort:<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=vilcabamba+ecuador&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=15.137537,39.550781&amp;ie=UTF8&amp;ll=-3.971121,-79.08783&amp;spn=0.750546,1.235962&amp;z=9&amp;om=0&amp;output=embed&amp;s=AARTsJreabhAuxdZz1l4AndaOFiRc5FCpw"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;q=vilcabamba+ecuador&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=15.137537,39.550781&amp;ie=UTF8&amp;ll=-3.971121,-79.08783&amp;spn=0.750546,1.235962&amp;z=9&amp;om=0&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>Sind von Cuenca ganz oben auf der Karte nach Vilcabamba gefahren, das ist eine Stunde unterhalb von Loja<br/><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;saddr=Cuenca,+Azuay+Ecuador&amp;daddr=vilcabamba,+ecuador&amp;sll=-2.878065,-79.005089&amp;sspn=0.751609,1.235962&amp;ie=UTF8&amp;ll=-2.878065,-79.005089&amp;spn=0.751609,1.235962&amp;om=0&amp;output=embed&amp;s=AARTsJr8RKB9IReR8y9Ge9FZW7JdoQTv3g"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;hl=es&amp;geocode=&amp;saddr=Cuenca,+Azuay+Ecuador&amp;daddr=vilcabamba,+ecuador&amp;sll=-2.878065,-79.005089&amp;sspn=0.751609,1.235962&amp;ie=UTF8&amp;ll=-2.878065,-79.005089&amp;spn=0.751609,1.235962&amp;om=0&amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left">Ver mapa más grande</a></small><br/><br/>P.S. Peter: Deine Warnung kam leider zu spaet, haben uns schon zu sehr ans nicht arbeiten gewoehnt :-).<br/></div><br clear="both"/>  
  ]]></description>
  <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 04:21:18 +0200</pubDate>
  <author><![CDATA[mschmitt]]></author>
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